17.06.2020, News

Menschen mit Suchtproblematik in der Coronakrise nicht im Stich lassen!

Die Corona-Pandemie hat die Versorgung suchtkranker Menschen zeitweise sehr verschlechtert. Suchthilfeeinrichtungen mussten ihr Angebot schließen oder einschränken. Zudem zählen viele der Konsument*innen durch gesundheitliche Vorbelastungen zur COVID-19-Risikogruppe. In Deutschland sind über 160.000 Menschen opioidabhängig, etwa die Hälfte von ihnen wird substituiert. Schätzungsweise etwa 40.000 Menschen sind kokainabhängig und 300.000 cannabisabhängig. Bei den legalen Drogen weisen über 3 Millionen Erwachsene eine alkoholbezogene Störung auf (DHS Jahrbuch Sucht 2020).


2.06.2020, Kleine Anfragen

Umgang mit Suchtproblematiken während der Coronakrise

Mit der Corona-Pandemie hat sich die Situation von drogengebrauchenden Menschen drastisch verschlechter. Auf dem Schwarzmarkt steigen die Preise und sinkt die Qualität der Substanzen. Viele Suchthilfeeinrichtungen mussten ihr Angebot drastisch einschränken oder schließen. Vor allem Konsumenten mit langjähriger Abhängigkeit zählen zur CORVID-19-Risikogruppe. Die Kleine Anfrage fragt nach Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in dieser Krise.


20.03.2020, Presseecho

Partnerschaftlich.org: "Die Jugend von heute … ein Blick als drogenpolitischer Sprecher der LINKEN"

Die Jugend von heute ist – wie auch die vorherigen Generationen – divers. Laut der Shell Jugendstudie 2019 sind die Jugendlichen in den letzten Jahren politisch interessierter und engagierter geworden. Die einen machen sich zunehmend Sorgen um ihre Zukunft und gehen z.B. für das Klima auf die Straße. Freunde, Partnerschaft und Familie sind laut Studie nach wie vor die wichtigsten Themen.