Solidarität mit den Streikenden des öffentlichen Dienstes des Landes

Heute streikten mehrere hundert Beschäftigte des öffentlichen Diensts des Landes in Essen. Sie zogen vom Universitäts-Klinikum Essen zum Willy-Brandt-Platz. Ihre Forderungen von sechs Prozent mehr Lohn und mindestens 200 Euro zusätzlich pro Monat erhält die volle Zustimmung der Linken. Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken in Essen erklärt, er unterstütze die Forderungen der Kolleginnen und Kollegen vollumfänglich und er solidarisiere sich mit den Streikenden.


Movassat fordert Kufen in Causa RWE zum Handeln auf daniel 20. September 2018 - 13:02

Die Stadt Essen ist einer der größten Einzelaktionäre von RWE und Mitglied im Verband der kommunalen RWE Aktionäre (VKA), welcher 16 Prozent der Aktien hält. Es ist unmöglich, dass die Stadt Essen nach allen Vorfällen im Hambacher Forst weiterhin an ihren RWE Aktien festhält.

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Polizei wird in Essen für PR-Aktion benutzt daniel 13. April 2018 - 13:57

Über 300 Essener Polizisten, der Zoll und weitere Behörden haben unter den 'wachsamen Augen' des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen, NRW Innenministers Herbert Reul und des Polizeipräsidenten Frank Richter über 800 Personen während einer Großrazzia in der Innenstadt kontrolliert. Der LINKE-Bundestagsabgeordnete Niema Movassat hält die Razzia für bloßen Aktionismus.

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Essener Tafel: Besser spät als nie

Linke Bundestagsabgeordneter Niema Movassat begrüßt die Entscheidung der Essener Tafel wieder alle Menschen, unabhängig von ihrer Nationalität, zu bedienen. .Die Essener Tafel bedient wieder nichtdeutsche Neukunden. Es darf nie wieder passieren, dass Menschen in diesem Land aufgrund ihrer Herkunft ausgeschlossen werden.


Movassat solidarisch mit Verdi und Beschäftigten daniel 19. März 2018 - 13:33

Der Essener Bundestagsabgeordnete der Linken Niema Movassat erklärt sich solidarisch mit der Forderungen von Verdi in den anstehenden Tarifauseinandersetzungen mit Bund und Kommunen.

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Neue Große Koalition ist schlecht für die SPD und für das Land

Nach dem SPD Mitgliederentscheid für eine neue Große Koalition scheinen die Weichen auf ein „weiter so“ gestellt zu sein. Wer eine politische Wende um 180 Grad möchte, ein Ende der merkelschen Politik, der muss jetzt etwas dagegen tun. Der Koalitionsvertrag gibt dafür so gut wie nichts her. In all diesen relevanten Fragen versagt der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD.


Die Gesellschaft wandelt sich – Solidarität mit den Streikenden der IG Metall Warnstreik der IG Metall Essen daniel 30. Januar 2018 - 13:40

2014 stiegen die Dividenden pro Aktie in der Metall- und Elektrobranche um durchschnittlich 11,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Von der guten Geschäftslage müssen endlich auch die Kolleginnen und Kollegen profitieren“, so der Linken Abgeordnete Niema Movassat.

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