Presseecho

16.03.2017, Presseecho

junge Welt: Deutschland vor Gericht - Streit um Entschädigung für Kolonialverbrechen

Es hätte ein Wendepunkt im Umgang mit der Kolonialvergangenheit werden können, als sich die Bundesregierung 2015 in Verhandlungen mit der namibischen Seite begab, um den Genozid an den Herero und Nama zwischen 1904 und 1908 im damaligen Deutsch-Südwestafrika aufzuarbeiten. Im Juli 2016 rang sich Berlin nach jahrzehntelanger Verweigerung sogar zur Verwendung des Begriffs Völkermord durch. Ein Gastbeitrag von mir in der jungen Welt.


7.03.2017, Presseecho

WAZ/NRZ: Movassat erobert relativ sicheren Linken-Listenplatz

Der Oberhausener Linken-Bundesabgeordnete Niema Movassat, der auch Direktkandidat seiner Partei in Oberhausen für die Bundestagswahl ist, freut sich über das Ergebnis auf dem Linken-Landesparteitag: Er wurde auf den als recht sicher eingeschätzten Listenplatz sechs wiedergewählt.


10.02.2017, Presseecho

Deutsche Welle: Reparationen für Tansania?

Tansania will Deutschland für Verbrechen zur Rechenschaft ziehen, die während der Kolonialzeit begangen wurden. Dabei folgt das Land dem Beispiel Namibias, das bereits mit der Bundesregierung verhandelt. Das Thema koloniale Schuld rücke zunehmend auch ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit, sagt Niema Movassat, Mitglied des deutschen Bundestages für die Fraktion "Die Linke".


31.01.2017, Presseecho

Schwäbische Zeitung: Tausende Deutsche fürchten Trumps Bann

Nach den von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverboten für Flüchtlinge sowie Bürger mehrerer muslimischer Staaten wächst die Anti-Trump-Front. [...] Niema Movassat, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, besitzt neben dem deutschen einen iranischen Pass. Von der Bundesregierung wünscht sich Movassat deutlichere Signale an Trump. „Das Auswärtige Amt sollte den höchsten Repräsentanten ins Auswärtige Amt einbestellen, um so ein Zeichen zu setzen“, sagt Movassat.


31.01.2017, Presseecho

Das Parlament: Mehr Soldaten - Einsatz in Mali wird deutlich ausgeweitet

Die Bundeswehr wird sich auch in diesem Jahr an der UN-Unterstützungsmission in Mali (MINUSMA) beteiligen und ihren Einsatz in dem westafrikanischen Land ausweiten. [...] Die Linksfraktion lehnte den Einsatz erneut geschlossen ab. "Die Parallelen zum Afghanistan-Einsatz sind erschreckend", urteilte Niema Movassat. Auch in Mali sei die Bundeswehr dabei, "sich in den nächsten langwierigen Krieg zu verstricken".