16.05.2017, Presseecho

neues deutschland: Der »bittere Erfolg« der Linkspartei

4,9 Prozent - das ist zwar mehr als eine Verdoppelung der Zweitstimmen im Vergleich zur Wahl von 2012. Und es reicht dennoch nicht für die Linkspartei. Der Bundestagsabgeordnete Niema Movassat rechnete schon vor dem Eintreffen des vorläufigen Endergebnisses die Folgen vor: »Kommt die Linke nicht rein, gibt’s Schwarz-Gelb«. Dies heiße »möglicherweise Studiengebühren«.


DIE LINKE wählt ihre Kandidaten für die Landtags- und Bundestagswahl: Gegen Sozialabbau und Rassismus

Mit Martin Goeke und Niema Movassat zieht DIE LINKE in Oberhausen in den kommenden Landtags- und Bundestagswahlkampf. Nachdem mit Cigdem Kaya die Direktkandidatin für den Wahlkreis 56 „Oberhausen II – Wesel I“ bereits feststand, wählte DIE LINKE am gestrigen Donnerstag auch ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl im Wahlkreis 55 „Oberhausen I“ und für die Bundestagswahl.


6.11.2016, Presseecho

ND: NRW-LINKE fordert 30-Stunden-Woche

Gegen Aufstockung, für kürzere Arbeitszeiten: Parteiprogramm zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter aus Essen, ist sich sicher, dass die LINKE ein gutes Programm für die Landtagswahlen im kommenden Mai verabschiedet hat. »Wir werden deutlich machen, dass eine soziale Politik in NRW nur mit uns geht.


DIE LINKE in NRW: Auch nach der Wahl sozial!

Zur Auflösung des Landtages von Nordrhein-Westfalen erklärt der Oberhausener Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (DIE LINKE.):

„DIE LINKE im NRW Landtag hat völlig richtig gehandelt mit ihrer Ablehnung des Haushalts. Wir sind mit dem Versprechen "Sozial auch nach der Wahl" in das Landesparlament NRW eingezogen - und


10.05.2010, Diverses

Und nun, Frau Kraft? Gedanken zum NRW-Wahlausgang

Die SPD in NRW feiert, lässt sogar die Sektkorken knallen. Dabei hat sie gerade ein historisch schlechtes Landtagswahlergebnis errungen, das sogar schlechter als bei der Wahl 2005 ausfiel. Damals wurde durch die erdrutschartige Niederlage, der damalige Kanzler Schröder zur vorgezogenen Bundestagswahl gezwungen. Doch anscheinend gilt