11.09.2019, News

Neue Drogenbeauftragte steht für alte, falsche Drogenpolitik

Mehrere Monate war das Amt unbesetzt, nachdem Marlene Mortler (CSU) ins Europaparlament wechselte. Nun wurde Daniela Ludwig (CSU) als neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung benannt. Dafür qualifiziert ist sie als verkehrspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht. Einiges spricht dafür, dass sie vor allem bei der Cannabispolitik in die Fußstapfen ihrer Vorgängerin tritt.


Kinder vor den Folgen des Erwachsenen-Alkoholkonsums schützen daniel 6. September 2019 - 11:13

Solange Politiker Bier als Kulturgut verklären und uns Alkoholwerbung penetrant das Bild vermittelt, Alkoholkonsum gehe mit Freude, Gelassenheit und einem schönen Leben einher, solange werden weiterhin Millionen von Kindern unter dem Alkoholkonsum ihres Umfeldes leiden.

Pressemitteilung Bundestag
8.08.2019, Presseecho

junge Welt: "Rational erklären lässt sich das alles nicht"

Cannabislegalisierung scheitert an konservativer Verbohrtheit. Die Linke favorisiert ein Modell, in dem erstens die Möglichkeit des privaten Anbaus zum Eigenbedarf besteht, und zweitens Cannabis-Social-Clubs eingerichtet werden. Es handelt sich dabei um ein genossenschaftliches Modell nach katalanischem Vorbild.


Weltdrogentag - Neue Wege im Umgang mit Drogenkonsum moritz 25. Juni 2019 - 10:51

Der weltweite Konsum von nicht legalen Drogen ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Es ist längst eine unübersehbare Realität, dass die Verbote den Drogenkonsum nicht reduzieren. Doch die Prohibitionspolitik der Bundesregierung verschließt davor die Augen.

Pressemitteilung Bundestag

Anstieg rauchspezifischer Erkrankungen in Oberhausen ernst nehmen - Für ein umfassendes Tabakwerbeverbot

 „Weltweit sterben jährlich etwa sieben Millionen Menschen an den direkten und indirekten Folgen des Tabakrauchens, während die Tabakindustrie Milliardengewinne einfährt“, erklärt Niema Movassat, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Weltnichtrauchertages am kommenden Freitag. Auch in Oberhausen stieg die Zahl derer, die wegen rauchspezifischer


14.05.2019, Presseecho

Leafly: "Medizinalhanf – Import nicht ausgeschöpft"

"Nach Deutschland wurde im Jahr 2018 weit weniger Medizinalhanf eingeführt, als rechtlich möglich wäre. Das ergab eine Kleine Anfrage des Linken-Politikers Niema Movassat. So wurden im Jahr 2018 lediglich 3,1 Tonnen an Medizinalcannabis eingeführt. Möglich wäre aber der Import von insgesamt 42,8 Tonnen gewesen"