Diskussion: 40 Jahre islamische Revolution im Iran – Ursachen und Folgen

Der 11. Februar gilt allgemein als Jahrestag der islamischen Revolution im Iran. Was als Aufstand gegen die Monarchie und den US-amerikanischen Kolonialismus begann, entwickelte sich zu einem autoritären Regime, das auf Religion als Fundament seiner Herrschaft abzielt. Linke Kräfte, die sich am Aufstand gegen den Schah beteiligt hatten, wurden alsbald selbst Opfer der Verfolgung. Tausende Linke wurden inhaftiert und unter anderem beim Gefängnismassaker 1988 ermordet. Auch heute noch ist die Lage der Demokratie und der Menschenrechte im Iran bedrückend. In unserer Veranstaltung

am Montag, 11. Februar 2019, von 18 bis ca. 20 Uhr im Rosa-Luxemburg-Saal, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, Berlin

wollen wir den Ursachen und der Entstehung der Revolution nachgehen und ihre Folgen damals und heute beleuchten. Durchgeführt wird die Veranstaltung gemeinsam von der Neuen Iranischen Linkspartei und der Partei DIE LINKE. Als Referenten begrüßen wir:

Mehdi Ebrahimzadeh – Linkspartei Irans (Volksfedaian)

Niema Movassat – MdB, DIE LINKE

Wir werden nach einem kleinen einleitenden Vortrag in die Podiumsdiskussion mit den Referenten übergehen, bei der wir gern auch mit dem Publikum in die Diskussion kommen wollen. Sie sind/ ihr seid herzlich eingeladen.

Termindaten
Datum: bis
Ort: Rosa-Luxemburg-Saal, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, Berlin