23.11.2016, Kleine Anfragen

Finanzierung des Palmölunternehmens Plantations et Huileries du Congo (Feronia) durch die DEG

Drucksache Nr. 18/10173
Feronia erhebt in der DR Kongo Ansprüche auf mehr als 100.000 Hektar Land aufgrund von Pachtverträgen, die bis in die belgische Kolonialzeit zurückreichen. Gesetze, die Landverpachtungen an ausländische Unternehmen verbietet, ignoriert das Unternehmen. Warum finanziert die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) solches Verhalten?


22.11.2016, News Oberhausen

Erneuter Nazi-Aufmarsch in Oberhausen!

Aufruf zur Gegenkundgebung am 24.11.2016 um 18.30 Uhr in Sterkrade! Zum dritten Mal wollen Aktivisten von Pegida und aus unterschiedlichen berüchtigten Gruppen wie NPD, HoGeSA, Pro NRW ihre nationalistische und rassistische Propaganda in Oberhausen verbreiten.


21.11.2016, Anträge

Entschließungsantrag zum Haushaltsgesetz 2017 - Entwicklungszusammenarbeit - Welt ohne Hunger

DIE LINKE fordert, die staatliche Entwicklungszusammenarbeit mit Bayer und anderen Agrarkonzernen umgehend zu beenden. Vorgeschlagen wird, eine Enquete einzuberufen, die Wege aufzeigen soll, wie die nationale und internationale Agrarforschung mittelfristig im Sinne einer nachhaltigen, an den Bedürfnissen und Potentialen der Bäuerinnen und Bauern orientierten, diversifizierten und gesunden Nahrungsmittelproduktion umgebaut werden kann.


DIE LINKE wählt ihre Kandidaten für die Landtags- und Bundestagswahl: Gegen Sozialabbau und Rassismus

Mit Martin Goeke und Niema Movassat zieht DIE LINKE in Oberhausen in den kommenden Landtags- und Bundestagswahlkampf. Nachdem mit Cigdem Kaya die Direktkandidatin für den Wahlkreis 56 „Oberhausen II – Wesel I“ bereits feststand, wählte DIE LINKE am gestrigen Donnerstag auch ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl im Wahlkreis 55 „Oberhausen I“ und für die Bundestagswahl.


UNO, Entwicklungspolitik, SDG, Nachhaltigkeit
17.11.2016, News

SDGs: Was gut klingt muss noch nicht gut sein

Am 25. September 2015 haben 193 Staaten in der Generalversammlung der Vereinten Nati­onen (VN) die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Viele der konkreten Ziele und Maßnahmen zur Um­setzung bleiben jedoch vage und ohne spezifische Handlungsverpflichtungen.