Oberhausen muss mehr für die Gesundheit der Menschen tun

Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtes Stuttgart zu Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge und einer möglichen Klage der Deutschen Umwelthilfe wegen Nichteinhaltung der Grenzwerte für Stickoxide auch gegen die Stadt Oberhausen, fordert der Oberhausener Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (DIE LINKE) die Stadt Oberhausen zum Handeln auf: „Jetzt den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten, wäre falsch“.


25.08.2017, Presseecho

taz: Batterien bauen – und was dann?

Der Diesel stinkt, das Öl wird knapp, die Lösung ist das E-Mobil? Scheint so. Doch die Rohstoffe E-Mobile zu gewinnen ist schwierig. Die politischen Strategien der Bundesregierung berücksichtigen alleinig die Nachfrageinteressen deutscher Unternehmen.taz


Mein Video beim WDR-Kandidatencheck

Auch zur Bundestagswahl liefert der WDR mit seinem Kandidatencheck einen umfangreichen Service für die Menschen in NRW: Die Kandidatinnen und Kandidaten aus NRW beantworten unter Live-Bedingungen alle dieselben Fragen, jeder hat dafür genau vier Minuten Zeit. Hier finden Sie und Ihr mein Video.


21.08.2017, Presseecho

neues deutschland: Bei Grünen sehen einige Linke schwarz

Politiker der Linkspartei haben mit Kritik auf Äußerungen der Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt zu den möglichen Koalitionen der Zukunft reagiert. Der Bundestagsabgeordnete Niema Movassat sagte, wer Grüne wähle, »bekommt Kanzlerin Merkel«. Mit Äußerungen wie jener von Göring-Eckardt machte sich deren Partei »zum CDU-Anhängsel«.


SAT1 NRW: Als Spiderman auf Stimmenfang

Im Spiderman-Kostüm für ein starkes soziales Netz, ist das Motto des Oberhausener Linken-Politiker Niema Movassat für die kommende Bundestagswahl. SAT1 NRW berichtete am 15.08.2017 in ihren Lokalnachrichten über mich und mein Personenplakat.


18.08.2017, Presseecho

WAZ: Den Sozialstaat wieder herstellen

Die Linke Oberhausen ist in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes gestartet. Viele Mitglieder und Unterstützer der Partei halfen Bundestagskandidat Niema Movassat, die rund 800 Plakate im Oberhausener Stadtgebiet aufzuhängen. Die Wahlkampagne hat eine klare Botschaft: Keine Lust auf ein „Weiter so“ der Politik der Großen Koalition, die die sozialen Probleme nur verwalte, statt sie zu lösen.