12.11.2018, Presseecho

Migrationsabkommen: Nicht Sargnagel, sondern Fortschritt

In der Partei DIE LINKE wird wieder einmal über Migration diskutiert. Auslöser ist der von den Vereinten Nationen geplante Migrationspakt. Kritik an der Entscheidung der Bundesregierung, dieses zu unterzeichnen, kommt vor allem von rechts. Aber auch in dem von Sahra Wagenknecht verschickten Newsletter empfiehlt sie den Lesenden zwei Artikel, die sich kritisch mit dem UN-Migrationsabkommen beschäftigen.


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9.11.2018, Reden

Ehrensold des Bundespräsidenten kürzen ohne AfD-Populismus

Der Ehrensold und die Kosten von ehemaligen Bundespräsidenten sind nicht vermittelbar. Doch dass ausgerechnet die AfD sich mit ihrem Antrag dazu als Anwalt der Steuerzahler aufspielt, ist ein schlechter Witz. Ausgerechnet die Fraktion, die mit den Steuerzahlermillionen "Vettern- und Günstlingswirtschaft" betreibt.


7.11.2018, Diverses

Empfehlung der Weltdrogenkommission ernst nehmen

Am 24.09.2018 hat die Weltkommission für Drogenpolitik ihren alljährlichen Report veröffentlicht. Diese unabhängige internationale Kommission versucht seit 2011 ein Umdenken innerhalb der weltweiten Drogenpolitik voranzutreiben. Bei der Bundesregierung stößt sie dabei auf wenig fruchtbaren Boden, wie die Antworten auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE zeigen.


Movassat überreicht Spendenscheck ans PARKWERK Lohberg

Für ihr Projekt „Parkmarkt“ erhielt der Verein PARKWERK Lohberg am 31. Oktober 2018 eine Spende in Höhe von 900 Euro vom Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Übergeben wurde der Spendenscheck durch den Dinslakener Bundestagsabgeordneten Niema Movassat. Movassat nutzte die Scheckübergabe für ein ausführliches Gespräch, um sich über die zahlreichen Aktivitäten des Vereins zu informieren.


Movassat widerspricht STOAG: Schwarzfahren endlich entkriminalisieren

Irritiert zeigt sich Niema Movassat, Oberhausener Bundestagsabgeordneter der Partei DIE LINKE, von den Äußerungen der STOAG, wonach Schwarzfahren als Straftatbestand bestehen bleiben solle. Die STOAG übersähe dabei doch das eigentliche sozialpolitische Problem. „Der Straftatbestand der Beförderungserschleichung (Schwarzfahren) trifft fast nur arme Menschen, die sich ein Ticket einfach nicht leisten können. Armut darf keine Straftat sein!