26.03.2020, News

Drogenkonsum und Suchtabhängigkeit in Zeiten der Corona-Krise

Unser Leben steht seit der Corona-Krise auf dem Kopf. Unsere Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit ist massiv eingeschränkt. Für manche Menschen wird dies und das Infektionsrisiko zu besonderen Herausforderung. Zum Beispiel dürfen wir die besondere Lage von Menschen mit Suchterkrankungen und Suchtmittelabhängigkeiten nicht vergessen, denn Süchte lassen sich ja nicht einfach abstellen. Ihre Situation ist teilweise dramatisch und wird oft nicht erwähnt.


Drogenpolitik muss grundlegend verändert werden

„Angesichts der steigenden Zahl der jährlichen Drogentoten ist es verantwortungslos, nicht über eine grundlegende Veränderung der Drogenpolitik nachzudenken. Portugal hat beispielsweise vorgemacht, wie man die Zahl der Drogentoten mit einer progressiven Drogenpolitik radikal verringern kann“, erklärt Niema Movassat, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich


23.03.2020, Presseecho

Ausgangssperren sind nicht die Antwort auf Corona

Corona breitet sich aktuell massiv aus, die Bundesregierung hat gemeinsam mit einem Großteil der Bundesländer gestern beschlossen, dass es erstmal keine Ausgangssperre aber massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens gibt. Mein Interview mit der Freiheitsliebe.


20.03.2020, News

Solidarische Antwort von unten statt Repression

Der Coronavirus ist auch deshalb so gefährlich, weil er auf ein Gesundheitssystem trifft, dass schon im Normalfall überlastet ist. Deshalb muss es darum gehen, die Ausbreitung des Virus massiv abzubremsen. Dafür bedarf es einer gesellschaftlichen Kraftanstrengung. Jede und jeder ist gefordert. Die gewonnene Zeit muss dafür genutzt werden, die Krankenhäuser besser auszustatten und zusätzliche Personal einzustellen.


20.03.2020, Presseecho

Partnerschaftlich.org: "Die Jugend von heute … ein Blick als drogenpolitischer Sprecher der LINKEN"

Die Jugend von heute ist – wie auch die vorherigen Generationen – divers. Laut der Shell Jugendstudie 2019 sind die Jugendlichen in den letzten Jahren politisch interessierter und engagierter geworden. Die einen machen sich zunehmend Sorgen um ihre Zukunft und gehen z.B. für das Klima auf die Straße. Freunde, Partnerschaft und Familie sind laut Studie nach wie vor die wichtigsten Themen.