Gegen türkische Staatspropaganda in Oberhausen

Der Oberhauener Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (DIE LINKE) zeigt sich schockiert darüber, dass der türkische Ministerpräsident und AKP-Chef Binali Yildirim am Samstag in der König-Pilsener-Arena auftreten und für Erdogans Verfassungsänderung bei den hier in Deutschland lebenden Türken werben wird. Er fordert die Arena auf, die Werbe-Veranstaltung des türkischen Regimes abzusagen.


11.02.2017, Diverses

Kandidatur für die Landesliste NRW zur Bundestagswahl

Ich kandidiere erneut auf Platz 6 der Landesliste NRW für die Bundestagswahl 2017. Hier findet ihr meine Bewerbung an die Landesvertreter*innenversammlung der LINKEN NRW, die am 4./5. März in Gütersloh stattfindet. Mein Credo: Für soziale Politik und Frieden. Im Bundestag und auf der Straße.


10.02.2017, Presseecho

Deutsche Welle: Reparationen für Tansania?

Tansania will Deutschland für Verbrechen zur Rechenschaft ziehen, die während der Kolonialzeit begangen wurden. Dabei folgt das Land dem Beispiel Namibias, das bereits mit der Bundesregierung verhandelt. Das Thema koloniale Schuld rücke zunehmend auch ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit, sagt Niema Movassat, Mitglied des deutschen Bundestages für die Fraktion "Die Linke".


31.01.2017, Presseecho

Schwäbische Zeitung: Tausende Deutsche fürchten Trumps Bann

Nach den von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverboten für Flüchtlinge sowie Bürger mehrerer muslimischer Staaten wächst die Anti-Trump-Front. [...] Niema Movassat, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, besitzt neben dem deutschen einen iranischen Pass. Von der Bundesregierung wünscht sich Movassat deutlichere Signale an Trump. „Das Auswärtige Amt sollte den höchsten Repräsentanten ins Auswärtige Amt einbestellen, um so ein Zeichen zu setzen“, sagt Movassat.