3.11.2017, Presseecho

Next stop: Sozialismus – Ein revolutionärer Weg

Ein Graffiti auf einer Betonwand das einen Mann zeigt, der in einer kämpferischen Pose steht.

Sozialismus? „Voll unmöglich“, „Schöne Idee, klappt aber nicht“ – sowas und viel mehr entgegnet einem, wenn man sich als Sozialist outet. Meine Antwort: Sozialismus ist möglich und kann klappen. Der Weg dahin ist steinig. Und nicht alle Wege führen zu einem Sozialismus, der den Namen verdient.


10.11.2017, Presseecho

tagesschau.de: Mehr - aber nicht genug

DIE LINKE kritisierte die Pläne der Justizminister. Dies sei "ein Schlag ins Gesicht aller Justizopfer", erklärte der Linken-Abgeordnete Niema Movassat. Die Entschädigung müsse "unverzüglich" auf 100 Euro erhöht werden.


9.11.2017, Pressemitteilung

Justizopfer müssen angemessen entschädigt werden

Die Pläne der Justizministerkonferenz, die Entschädigung für zu Unrecht erlittene Haft von 25 Euro auf 35 Euro pro Tag zu erhöhen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Justizopfer. Die Haftentschädigung pro Tag muss unverzüglich auf 100 Euro erhöht werden.


24.10.2017, Diverses

Demo gegen AfD vor dem Reichstag

Vor der konstituierenden Sitzung des Bundestag demonstriere ich zusammen mit Abgeordnete der Linksfraktion und Bündnispartner verschiedener Bewegungen mit dem Einzug der AfD gegen die Präsenz von Rassisten im Bundestag.


26.09.2017, Presseecho

Rheinische Post: Enttäuschung über Wahlausgang sitzt tief

Niema Movassat von Die Linke freute sich gestern zwar, dass er 7,4 Prozent an Erststimmen für seine Partei hatte einfahren können und über den aussichtsreichen Listenplatz sechs in den Bundestag einziehen wird, doch zeigte er sich erschrocken über das Wahlergebnis der AfD. "Ich hätte mir gewünscht, dass die Türen des Parlaments für diese Partei mit ihren rassistischen, sozialchauvinistischen und nationalistischen Parolen verschlossen geblieben wären."


26.09.2017, Presseecho

WAZ: Oberhausener Ratsfraktionen entsetzt über den Erfolg der AfD

Mit dem Listenplatz Sieben ist Niema Movassat sicher im nächsten Bundestag vertreten. Seine Freude fällt trotzdem verhalten aus. Denn auch bei den Linken herrscht großes Entsetzen über das gute Abschneiden der AfD. Dass eine „rassistische, rechtspopulistische Partei“ in den Deutschen Bundestag einziehen wird, sei „kaum zu ertragen“.


Niema Movassat (DIE LINKE) in den Bundestag wiedergewählt – Erschrocken über das Ergebnis der AfD

Der Oberhausener Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE Niema Movassat ist aufgrund seines aussichtsreichen 6. Listenplatzes wieder in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Wir freuen uns als LINKE über 8,3 Prozent in Oberhausen. Dafür möchte ich den Wählerinnen und Wählern und vor allem den vielen unermüdlichen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern für ihren engagierten Wahlkampf vor Ort danken.